Es ist nicht leicht sich im Dschungel der Freizeitangebote zurechtzufinden. Ist dieses Bad das richtige zur Erholung? Gibt es dort spannende Abwechslung für meine Kinder? Tue ich meiner Gesundheit etwas Gutes? Um die richtige Wahl zu treffen, welches Bad ich besuche, sind vorher genaue Überlegungen erforderlich.
Zuerst stelle ich mir die Frage: Was erwarte ich vom Besuch im Bad? Möchte ich etwas für meine Gesundheit tun? Dann ist ein Thermalbad das Richtige. Das mineralstoffhaltige Quellwasser entspannt die Muskeln und hilft bei Rheuma und Allergien. Oftmals werden hier keine Kinder, oder nur mit ärztlichem Rezept eingelassen. Die Atmosphäre ist sehr ruhig und entspannend. Das Wasser hat eine angenehme Temperatur, meist über 30°C. Hier kann ich die Seele baumeln lassen.
Doch auch der Besuch einer Saunalandschaft ist gesundheitsfördernd. Hier werden finnische Blockhaussaunen, finnische Rauchsaunen, russische Banjas oder auch Biosaunen angeboten. In reizvollen künstlichen Landschaften kann ich hier den Feierabend genießen. Gerade in den Wintermonaten haben nach einem Saunabesuch Erkältungsviren keine Chance.
Wenn ich mit meinen Kindern einen schönen Tag zu verbringen möchte, dann ist ein Erlebnisbad die richtige Wahl. Hier gibt es mehrere Becken in unterschiedlichen Größen. Oft besteht auch die Möglichkeit ins Freie zu schwimmen. Ein spezielles Kinderbecken, Wasserrutsche und Whirlpool gehören zum Standartangebot der Erlebnisbäder. Meist besteht hier auch die Möglichkeit innerhalb des Bades einen Snack zu sich zu nehmen.
Das konventionelle Thermalbad kennt man ja. Eine mehr oder weniger schöne architektonische Bäderlandschaft mit den verschiedensten Wellnessangeboten. Langweilig. Richtig spannend wird das ganze erst im Zusammenspiel von Licht und Musik.
Ein ganz neues, avandgardistisches Badekonzept ist das von Liquid-Sound. Liquid Sound ist ein computergesteuertes Multimediasystem für den Einsatz von Klang und Licht über und vor allem unter Wasser. In einigen wenigen Bädern Deutschland gehören diese von Micky Remann konzipierten Licht- und Klanginstallationen bereits zum Badeerlebnis.
Es beruht auf der Idee, dass Wasser kein stummes Element ist, sondern, dass gerade unter Wasser unsere Sinne viel intensiver angesprochen werden und die Welt anders wahrnehmen. Die Schallschwingungen im Wasser umhüllen den menschlichen Körper im Winkel von 360 Grad, sollen das Gehör über Haut und Knochen erreichen und das fast fünf mal schneller als in der Luft.
Das Wasser soll nicht nur den Klang auf eine andere Art mitteilen, sondern auch als Massage dienen. “Sensible Schwingungsmuster beleben den Organismus von innen und außen, regen die Sinne und eine sinnliche Verbindung zur Seele an”, wie es auf der Homepage von Liquid-Sound heißt.
Ein geradezu schwereloses Ereignis, bei dem man die Welt um sich herum vergessen soll. Absolute Entspannung pur. Ausprobieren kann man dies in einigen wenigen Thermen Deutschlands - in den Toskana Thermen Bad Sulza und Bad Schandau oder im wieder eröffneten Liquidrom in Berlin (siehe Foto). Ein Besuch lohnt sich mit Sicherheit - und ist bei mir schon eingeplant. Demnächst mehr darüber.
Aus Asien, aber auch aus Hawaii kommen angesagte Massagen. In Day-Spas oder Thermen bieten sie Entspannung für Gestresste und Verspannte. Einige der interessantesten will ich kurz vorstellen:
Abhyanga-Massage:
Abhyanga heißt “liebende Hände” und ist eine Ganzkörpermassage mit warmen Sesamöl. Sie kommt aus dem Ayurveda, der 5000 Jahre alten indischen Gesundheitslehre. Im Idealfall wird sie vierhändig und synchron ausgeführt. Das soll beide Körperhälften, Geist und Seele optimal ins Gleichgewicht bringen und entspannen. Gleichzeitig wird der Stoffwechsel angeregt. Das Sesamöl soll entgiftend wirken.
Thai-Massage:
“Nuad”, wie die Thai-Massage in ihrem Herkunftsland genannt wird, ist eine gut 2500 Jahre alte Heilmethode. Als Begründer gilt Jivaka Bhaccha, königlicher Leibarzt, Freund und Zeitgenosse Buddhas. Die Massage soll die Lebensenergie wieder in Fluss bringen, Gelenke und Muskulatur flexibel machen und die Knie stimulieren. Außerdem werden Arme und Beine behutsam gedehnt und gestreckt. Deshalb bezeichnet man die Massage auch als passives Yoga.
Lomi-Lomi:
Die Lomi-Lomi-Massage hat ihren Ursprung in einem hawaiianischen Tempelritual, das eigentlich nur Priester zelebrieren durften. Sie soll negative Energie vertreiben und tiefe Entspannung bringen. Im Westen wird in den meisten Fällen mit Macadamia-Öl behandelt, oft angereichert mit verschiedenen Aromen. Massiert werden soll nicht schematisch, sondern intuitiv, mit Streichbewegungen vor allem des Unterarms. Eine Ruhephase von etwa 10 Minuten schließt die Behandlung ab.
Hamam:
In der Türkei sind Hamams (arabisch für “Wärme”) seit dem 15. Jahrhundert beliebt. Das traditionelle Badehaus ist rund 40 Grad warm, hat Nischen mit kleinen Wasserbecken für Körpergüsse und einen zentralen warmen Stein für die Ruhephase. Die Behandlung (Waschen, Peelen, und Massieren) ist im Grunde eine Reinigungszeremonie - nicht nur für den Körper. Eine türkische Weisheit lautet: “Das Hamam klärt den Geist”. Gebadet wurde und wird häufig nach Geschlechtern getrennt. So ist seit Jahrhunderten das Hamam ein beliebter Treffpunkt für Klatsch und Tratsch unter Frauen.
Ayurveda beschäftigt sich mit allen Bereichen der Heilkunde und Therapie. Die ayurvedische Psychologie, genannt Sattvavayaja, bezieht ganzheitliche und spirituelle Aspekte ein und strebt an, dem Menschen bei seiner individuellen Erkenntnis über sich selbst, bei der Entfaltung seiner Persönlichkeit und bei seiner spirituellen Entwicklung zu unterstützen.
Die Basiskonzepte von Ayurveda sind die ayurvedische Konstitutionslehre und die ayurvedische Ernährungslehre Annavijnana und die ayurvedische Therapie. Ayurveda übernimmt somit im Bereich der sanften Medizin eine wichtige Rolle und ergänzt andere ganzheitliche Konzepte. Dazu bietet Ayurveda Schönheitskonzepte in den Bereichen der Kosmetik, spirituelle Konzepte in den Bereichen Astrologie und Yoga als gesamtheitliches Konzept für Körper und Geist.
In der Anwendung wird Ayurveda als moderner Aspekt einer Wellnessbewegung angewandt und findet auch Eingang in den Bereich ganzheitlicher Medizin. Viele Aspekte und Konzepte des Ayurveda gliedern sich hervorragend in Wellnessanwendungen ein und entfalten ihre wohltuende Wirkung innerhalb des modernen Trends.
Ayurveda ist mehr und gründet sich auf jahrtausendaltes Wissen. Manch einer mag der Verknüpfung der beiden Begriffe und Strömungen deshalb recht kritisch gegenüberstehen. In der heutigen Zeit macht es dennoch sehr viel Sinn, zu den modernen Wegen der Gesunderhaltung und Vorbeugung, die im Bereich Wellness stattfindet, praktikable Konzepte guter Traditionen und Erkenntnisse einfließen zu lassen. Wichtig ist schließlich das Ergebnis der bestmöglichen Gesunderhaltung, zu der beide Konzepte beitragen.
Die traditionelle indische Medizin ist Wellness pur, wie es die Impressionen vom Ayurveda- und Yoga-Resorts “Swa Swara” in Indien oberhalb der Om Beach zeigen. Was verbirgt sich eigentlich dahinter?
Ayurveda gilt als ältestes Medizinsystem der Welt, seine Geschichte reich mehrere tausend Jahre zurück. Gelehrte schrieben zwischen dem ersten Jahrhundert v. Chr. und dem siebten Jahrhundert n. Chr. das medizinische Wissen ihrer Zeit nieder, die Erkenntnisse wurden kontinuierlich ergänzt.
Der Begriff stammt aus Indiens alter Hochsprache Sanskrit: “Ayus” steht für Leben, “veda” für Wissenschaft. Ayurveda wird daher häufig als die “Wissenschaft vom langen Leben” übersetzt. Die Lehre umfasst eine angemessene Lebensweise und Ernährung, verschiedene Kurverfahren und eine umfangreiche Pflanzenheilkunde.
Ayurveda beruht auf der Annahme, dass der Mensch von drei Energien gesteuert wird: Vata, Pitta und Kapha. Vata reguliert Kreislauf und Nerven, Pitta Stoffwechsel und Verdauung, Kapha die Abwehrkraft.
Diese sogenannten Doshas bestimmen alle körperlichen und seelischen Vorgänge. Von Geburt an verfügt der Mensch über eine individuelle Dosha-Konstitution, die lebenslang bestehen bleibt. Sie spiegelt sich in Körperbau, Neigungen und Verhaltensgewohnheiten. Meist dominieren in jedem Menschen zwei Doshas; ihr Mischverhältnis kann durch Stress, falsche Ernährung und falsche Lebensweise gestört werden - im Ayurveda gilt das als Ursache vieler Krankheiten.
Ayurveda wendet sich aber nicht in erster Linie an kranke, sondern an gesunde Menschen: Es macht den Körper fit, damit er Belastungen besser widerstehen und dem Alterungsprozess ohne Probleme bewältigen kann. Bei zahlreichen Krankheiten kann Ayurveda jedoch auch helfen.
Noch bis zum 27. Januar präsentiert sich die Wellness-Branche mit über 100 Ausstellern auf der Messe “Wellness Plus”.
Neue Trends kommen und gehen. Konstant wächst jedoch der Wunsch nach mehr Lebensqualität und zwar unabhängig von Alter, Geschlecht oder beruflicher Stellung: Wellness - die Rückbesinnung auf Einklang von Körper, Geist und Seele.
Der Wellness-Boom hat in den vergangenen Jahren kaum abgelassen. Im Gegenteil. Wellness steht bei der Lebensführung im Vordergrund, wie Trendforscher Opaschowski bei Welt-Online verkündet: Immer mehr Menschen orientieren sich weg von Konto und Karriere in Richtung Gesundheit und Wohlbefinden. Die Spaßgesellschaft habe sich zur Wohlfühlgesellschaft gewandelt. Die Menschen wollen das Leben genießen, auch im Alter körperlich und geistig fit bleiben. Sie konzentrieren sich nicht mehr nur auf flüchtige materielle Erlebnisse.
Die Wellness Plus spiegelt diesen Trend wieder. Sie setzt verstärkt auf Gesundheit und Prävention. Die Wohlfühlmesse für Körper und Seele hat dafür ein verbraucherorientiertes Programm auf die Beine gestellt, das zum Mitmachen, Entspannen und Entdecken einlädt. Das Ausstellungsangebot deckt auf rund 5000 Quadratmetern Hallenfläche die gesamte Bandbreite der Wellnessprodukte und -dienstleistungen ab. Neben Gesundheit stehen die Themensschwerpunkte Ernährung, Reisen, Fitness, Beauty und Spa sowie Entspannung im Mittelpunkt. Die Bandbreite reicht von Sportgeräten über Wellnessreisen bis hin zu alternativen Heilverfahren und Aromaprodukten.
Für Gesundheit und Entspannung greift der Einzelne dann auch gerne tiefer in die Tasche: Rund 75 Milliarden Euro oder knapp 1000 Euro pro Kopf haben die Bundesbürger einer Studie zufolge im Jahr 2006 für Wellness ausgegeben. Das seien etwa drei Prozent mehr als im Vorjahr, teilten die Veranstalter der Messe «Wellness Plus» unter Berufung auf Untersuchungen der International Spa & Wellness Association mit.
Mit der „Bláa Lonið,“ der Blauen Lagune auf Island bietet die Natur eine atemberaubende Wasserlandschaft und eine einzigartige Oase der Entspannung.
Die Blaue Lagune ist eine der bekanntesten Sehenswürdigkeiten Islands, im Südwesten des Landes auf der Halbinsel Reykjanes gelegen. Es handelt sich um einen blauen Salzwassersee in einer Lavasenke, der bei der Abpumpung von heißem Meerwasser für ein Kraftwerk entstanden ist.
Bis zu 40° Celsius beträgt die Wassertemperatur dieses sogenannten Geothermalbades. Dort, inmitten von aufsteigenden Dampfwolken ein entspannendes Bad an der frischen Luft zu nehmen, wirkt sich positiv auf Körper und Seele aus. Dieser Salzwassersee enthält gesundheitsfördernde Substanzen, vor allem Kieselerde, Mineralsalze und Algen. Nachweislich lassen sich sogar Schuppenflechte und andere Hautkrankheiten durch ein Bad in der Blauen Lagune lindern.
Die Naturtherme hat sich mittlerweile zu einem professionellen Thermalfreibad mit Gesundheitsservice und Spa-Bereich entwickelt. Das Angebot des Spa-Bereichs reicht von Massagen mit Kieselerde, über Anwendungen zur Entschlackung bis hin zu Sauna und diversen natürlichen Dampfbädern in Lavahöhlen. Alle Körperanwendungen des Spas finden unter freiem Himmel statt.
Mehr als 100.000 Besucher hat die Blaue Lagune im Jahr. Sie ist auf jeden Fall ein Argument, der auch ansonsten faszinierenden Insel Island einmal einen Besuch abzustatten.
Im Zusammenhang mit Wellnessangeboten hört man oft von Spa. Doch was ist das nun eigentlich – eine Art von Therme, eine spezielle Beautyfarm oder eine Anwendung für zu Hause?
Die Bedeutung des Wortes Spa kommt aus dem anglo-amerikanischen Raum und bezeichnet jede Art von Heilbad. Ursprünglich wurde es aber abgeleitet aus einem belgischen Kurort namens Spa und war zunächst die Bezeichnung von bestimmten Mineralquellen. Mit den Entwicklung im Wellness-Bereich galt Spa bald als ein Oberbegriff für Gesundheits- und Wellness-Einrichtungen aller Art. Besonders Wellnesshotels oder Schönheitsfarmen bezeichnen ihre Einrichtungen und Angebote als Spas oder Beauty Spas.
In einem Spa trifft man also auf manche Angebote, die man sonst nur gesondert nutzen kann – Wellness geballt auf einem Raum. Neben dem Fitnessstudio gibt es die Saunalandschaft, daneben Thermen mit verschiedenen Bädern, bis hin zu den klassischen Massagen. Spezielle Programme zur Ernährung oder Regeneration runden das Angebot ab.
Als Oase der Gesundheit und Schönheit, Orte der Entspannung und Meditation werden sie von den meisten Spa-Anbietern gepriesen. Dementsprechend groß ist auch das Angebot der auf unterschiedlichste Art gestalteten Spas. So gibt es zum Beispiel Day-Spas, Thermen-Spas, Spa-Resorts, sogar orientalische Spas. Der Kreativität in der Entwicklung von Spa-Programmen scheinen da keine Grenzen gesetzt zu sein. Das Fleesensee-Spa bietet z.B. auch ein Klang-Spa an.
Angesiedelt sind Spa-Einrichtungen, wie alle Arten von Wellnesseinrichtungen an erholsamen Orten, meistens klassische Kur- oder Bäderorte, wie z.B. auf Rügen. Aber auch in Großstädten, vor allem in bekannten Hotels, wird man der ein oder anderen professionellen Spa-Anlage begegnen.
Draußen kalt und frostig - drinnen schön heiß und wohlig. Wer nutzt nicht gerne das gesundheitsfördernde und entspannende Erlebnis eines Saunabesuchs im Winter?
Regelmäßig durchgeführt soll Saunabaden Erkältungskrankheiten vorbeugen, das Immunsystem stärken und Körper und Geist entspannen. Der Wechsel von heißen und kalten Temperaturen hat gerade im Winter seinen Reiz – besonders wenn man sich zur Abhärtung nach dem Schwitzen im Schnee wälzen kann.

Dabei ist das Saunabaden eine der ältesten Bade- und Schwitzkulturen der Menschheit, die ihre Ursprünge im ost-asiatischen Raum haben. Die uns heute geläufigste und bekannteste Form des Saunieren ist die Finnische Sauna mit Temperaturen zwischen 70 und 90 Grad. In Finnland gehört sie zu jeder guten Hauseinrichtung dazu. Aber auch andere Formen des Heißluftbades haben sich bis heute dazu gesellt, z.B. das Römische Dampfbad (Caldarium), die russische Banja oder der orientalische Hamam. Neben diesen klassischen Arten des Schwitzens bieten viele Saunabetreiber, Thermen oder Wellnesseinrichtungen auch mehrere Varianten der sogenannten Biosauna an. Dies sind Schwitzbäder bei niedriger Temperatur und hoher Luftfeuchtigkeit, die mit Aromen wie z.B. Eukalyptus oder Fichtennadeln durchsetzt sind oder durch spezielle Lichteffekte für zusätzliche Entspannung sorgen (Lichtsauna).
Und so wirkt sich das Schwitzen aus: Die Hitze löst eine Art künstliches Fieber im Körper aus; die Körpertemperatur wird auf bis zu 39°C erhöht. Ähnlich dem natürlichen Fieber lassen sich auf diese Weise Krankheitserreger abtöten. Durch Aufheizung und anschließende Abkühlung des Körpers wird die Muskulatur entspannt. Kreislauf, Stoffwechsel, Atmung und Immunsystem werden angeregt. So kommt auch die Durchblutung des Körpers in Schwung und es hat zudem positive Auswirkungen auf das Hautbild.
Dass sich ein Gang in die Sauna längst zu einem festen Bestandteil von Gesundheit und Wellness etabliert hat, belegt eine Umfrage des Deutschen Sauna-Bundes unter 30 Millionen Saunagängern in Deutschland. Demnach gehen 74 Prozent der Befragten „gezielt zur Erkältungsvorbeugung und ‚Abhärtung’ in die Sauna, 79 Prozent suchen körperliche Erholung und 60 Prozent psychische Entspannung in geselliger Gemeinschaft. Fast 94 Prozent der Befragten empfinden beim Saunabaden ‚uneingeschränktes Wohlbefinden’“.
Die nächste Sauna in der Nähe und nützliche Tipps zum Saunieren findet man natürlich auch im Internet.