Absolute Entspannung

Beautyfarm, Ayurveda und Therme
 


Wer einen stressigen Tag oder über einen längeren Zeitraum Stress hat, der kann und sollte nicht sofort von hundert auf null runter schalten. Vielmehr sollte man schrittweise zur Entspannung finden.


Nach stressigen Situationen, besonders langanhaltenden, brauchen wir eine regenerative Phase der Entspannung. Doch Vorsicht: Gerade Vielbeschäftigte sollten nicht versuchen, krampfhaft auf Ruhemodus umzuschalten. Der Körper kann darauf im negativen Sinne reagieren, zum Beispiel durch Kopfschmerzen. Aber auch das Immunsystem stürzt ab. Deshalb gilt: Schritt für Schritt abschalten. weiterlesen »


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Die Autosuggestion zur Entspannung am Arbeitsplatz kann akuten Stress innerhalb kürzester Zeit abbauen und für neue Energien sorgen. So bewältigt man beispielsweise einen unruhigen Büroalltag mit Leichtigkeit.

Dabei ist die Autosuggestion am Arbeitsplatz oder zu Hause nichts weiter als das Trainieren des Unterbewusstseins, in diesem Fall um Körper und Geist zu entspannen. Gleichzeitig kann man solche Methoden nutzen, um sich beispielsweise auf eine Präsentation vorzubereiten: So ist es möglich, mittels Autosuggestion in Verbindung mit Entspannungstechniken einen bestimmten Gedanken nicht nur im Bewusstsein, sondern im Unterbewusstsein fest zu verankern, wodurch man sich Selbstvertrauen schenken oder ein bestimmtes Mantra verinnerlichen kann.
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Stressmanagement bezeichnet alle Methoden und Übungen, die dazu dienen, psychischen Stress abzubauen, den Geist zu entspannen und mögliche physische Folgeerscheinungen des Stresses zu lindern.


Damit das Stressmanagement erfolgreich sein kann, muss es gezielt angewendet werden. Am Anfang steht daher die Ursachenforschung: Wo genau kommt der Stress eigentlich her? Sind übermäßige Belastungen am Arbeitsplatz, private Sorgen oder einfach ein ungesunder Lebensstil für die geistige Unruhe verantwortlich? Erst wenn diese Frage geklärt ist, kann man gezielt damit beginnen, den bestehenden Stress abzubauen und der Entstehung neuer Anspannungen vorzubeugen.
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Tai Chi Chuan, kurz Tai Chi, wird auch Taijiquan genannt. Das chinesische Schattenboxen ist eine Kampfsportart, deren fließende Bewegungsabläufe den Körper auf sanfte Weise trainieren und gleichzeitig den Geist entspannen.

In China ist Tai Chi beziehungsweise Taijiquan geradezu ein Volkssport. Aber auch Millionen von Menschen in anderen Teilen der Erde starten ihren Tag mit den wohl durchdachten Übungen oder lassen ihn mit Taijiquan ausklingen. Auch in Deutschland findet Tai Chi Chuan immer mehr Anhänger. Besonders beliebt ist das Ausüben dieser Sportart im Freien, zum Beispiel in Parks, wo man seiner Gesundheit zusätzlich etwas Gutes tun und frische Luft schnappen kann.
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Die über Jahre geschädigten Lungen werden durch gezielte atemgymnastische Übungen wieder richtig belüftet und ausreichend mit Sauerstoff versorgt.

Raucher

Raucherhusten wird oft als harmlos abgetan. Zu Unrecht wird die Krankheit unterschätzt.

Husten ist ein Reflex, der dazu dient, Fremdkörper, aber auch vermehrt in den Luftwegen gebildetes Sekret nach aussen zu befördern. Dabei zieht sich das Zwerchfell zusammen, die Luft wird ruckartig ausgestossen.

Normalerweise sind die Lungen und die untersten Atemwege keimarm. Gelangen Staub oder Schmutz in die Lunge, verbessern sich die Lebensbedingungen für Bakterien.

Durch Husten versuchen die Atemwege, sich von Staub, Schmutz, Keimen und Fremdkörpern zu befreien, den Schleim den sie darum bilden hilft ihnen dabei. Husten ist nicht gleich Bronchitis – er kann auch andere Ursachen haben. Aber jede Bronchitis ist mit Husten verbunden.

Die Übung des Tages – Wirbelsäule ab- und aufrollen!

Lassen Sie langsam die Stirn Richtung Brustbein sinken und rollen Sie Kopf und Halswirbelsäule Wirbel für Wirbel ab. Begleiten Sie das Abrollen mit Ihrer Sammlung und lassen Sie den Kopf richtig hängen. Rollen Sie weiter die Brust- und Lendenwirbelsäule ab, so weit es ohne Mühe geht.

Kommen Sie an schmerzhafte Bereiche, gehen Sie schneller darüber oder halten davor inne. Wenn Sie können, rollen Sie ganz hinunter bis zu den Oberschenkeln und reichen mit dem Kopf nach vorne hinaus, wodurch sich der Rücken und die Wirbelsäule entlang der Oberschenkel streckt.

Nun lassen Sie den Kopf wieder hängen, kehren die Bewegung um und rollen wieder langsam vom Becken und der Lendenwirbelsäule beginnend Wirbel für Wirbel hinauf. Erst ganz zum Schluss richten sich Hals und Kopf auf. Oben angekommen genießen Sie die Aufrichtung und spüren einen Moment nach. Wiederholen Sie den Ablauf einige Male.

Probieren Sie es in verschiedenen Variationen aus! Sie können den Ablauf variieren, indem Sie unten angekommen die Bewegung nicht umkehren, sondern den Kopf weiterführen lassen und sich mit gestrecktem Rücken aufrichten. Wiederholen Sie auch diese Variation einige Male. Genießen Sie immer einen Moment die Aufrichtung.

Auswirkungen auf Ihren Körper :

Der gesamte Rücken wird gelöst, belebt und gekräftigt. Er fühlt sich meist breiter, größer und leichter an. Nacken und Kopf werden gelöst und fühlen sich freier an. Die Bandscheiben werden entlastet, besser versorgt und können regenerieren.

Die Wirbelsäule wird geschmeidiger, die aufrechte Haltung fällt leichter. Ihre Seele und Ihr Geist fühlen eine Erleichterung, Flexibilität, Rückhalt und Wachheit, die dadurch entstehen kann!


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Richtiges Atmen ist sehr wichtig

Autor: Thanh Van
abgelegt in: Abwehrkräfte

Atmen

Atmung (lat. Respiratio) ist eine zusammenfassende Bezeichnung für die Aufnahme molekularen Sauerstoffs, seinen Transport in die Zellen und seine Reduktion zu Wasser in der Atmungskette, sowie die Produktion und die Abgabe von Kohlendioxid.

In der Biologie des Tierreiches wird dabei nach anatomisch/physiologischen und biochemischen Aspekten die äußere von der inneren Atmung (Zellatmung) unterschieden.Ob wir richtig oder falsch atmen, können wir am Bauch sehen bzw. fühlen. Eine tiefe Bauchatmung erkennen Sie daran, dass sich Ihr Bauch beim Einatmen nach vorne wölbt. Bei der flachen, so genannten Brust- oder Schulteratmung, zieht sich der Bauch nach innen. In diesem Fall nehmen wir pro Atemzug weniger Sauerstoff auf. Deshalb müssen wir öfter atmen, um den Körper ausreichend mit Sauerstoff zu versorgen.Auch das Herz wird stärker belastet, denn es muss stärker pumpen, damit genügend Sauerstoff in sämtliche Körperregionen gelangt. Müdigkeit, Verspannungen, Konzentrationsschwäche und Depressionen können beispielsweise die Folgen sein.

Testen Sie doch einmal, wie groß Ihr Lungenvolumen ist! Dazu atmen Sie zwei- bis dreimal tief ein und aus. Dann blasen Sie eine Kerze aus. Wie viel Abstand können Sie von der Flamme nehmen? Mindestens eine Armlänge sollte es sein. Wenn Sie weniger Abstand brauchen, kann das darauf hinweisen, dass Sie falsch atmen oder Ihre Lungenfunktion gestört ist. Fragen Sie Ihren Arzt, ob er bei Ihnen einen Lungenfunktionstest für angebracht hält.

Übungen dazu: Legen Sie sich bequem auf den Rücken und strecken Sie die Beine lang aus. Führen Sie Ihre Hände auf dem Bauch zusammen – die Mittelfinger berühren sich über dem Bauchnabel. Atmen Sie nun bewusst aus, so dass sich der Bauch leicht einzieht. Atmen Sie dann ganz langsam ein und zählen Sie dabei langsam bis zwei. Während des Einatmens hebt sich der Bauch und Ihre Finger driften auseinander. Halten Sie den Atem für eine Sekunde an.Atmen Sie nun ganz langsam wieder aus. Die Bauchdecke senkt sich und die Finger berühren sich wieder.


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