Über die Mußestunden im Leben wurde schon viel geschrieben und philosophiert. Hier einige der besten Weisheiten zum Thema Entspannung und Erholung.
Schriftsteller, Philosophen, Politiker, Gelehrte – sie alle haben sich über das Wesen der Entspannung schon einmal Gedanken gemacht. Dabei sind teilweise einige ansehnliche Weisheiten herausgekommen, die uns nicht nur an das Wesen, sondern auch an die Wichtigkeit der Entspannung denken lassen. weiterlesen »
Wer einen stressigen Tag oder über einen längeren Zeitraum Stress hat, der kann und sollte nicht sofort von hundert auf null runter schalten. Vielmehr sollte man schrittweise zur Entspannung finden.
Nach stressigen Situationen, besonders langanhaltenden, brauchen wir eine regenerative Phase der Entspannung. Doch Vorsicht: Gerade Vielbeschäftigte sollten nicht versuchen, krampfhaft auf Ruhemodus umzuschalten. Der Körper kann darauf im negativen Sinne reagieren, zum Beispiel durch Kopfschmerzen. Aber auch das Immunsystem stürzt ab. Deshalb gilt: Schritt für Schritt abschalten. weiterlesen »
Andere Länder, andere Sitten. Während wir gerne mal die Spas unsicher machen, hat der Japaner in seinem stressigen Alltag eine andere Form der Entspannung gefunden – das Katzencafé.
Dass Tiere eine beruhigende Wirkung auf uns Menschen haben können, ist ja bekannt. In Japan ist man mit diesem Prinzip in eine Marktlücke gestoßen. Hier gibt es Cafés, in denen sich Miez und Schnurr ganz legitim tummeln können. weiterlesen »
Die Autosuggestion zur Entspannung am Arbeitsplatz kann akuten Stress innerhalb kürzester Zeit abbauen und für neue Energien sorgen. So bewältigt man beispielsweise einen unruhigen Büroalltag mit Leichtigkeit.
Dabei ist die Autosuggestion am Arbeitsplatz oder zu Hause nichts weiter als das Trainieren des Unterbewusstseins, in diesem Fall um Körper und Geist zu entspannen. Gleichzeitig kann man solche Methoden nutzen, um sich beispielsweise auf eine Präsentation vorzubereiten: So ist es möglich, mittels Autosuggestion in Verbindung mit Entspannungstechniken einen bestimmten Gedanken nicht nur im Bewusstsein, sondern im Unterbewusstsein fest zu verankern, wodurch man sich Selbstvertrauen schenken oder ein bestimmtes Mantra verinnerlichen kann.
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Stressmanagement bezeichnet alle Methoden und Übungen, die dazu dienen, psychischen Stress abzubauen, den Geist zu entspannen und mögliche physische Folgeerscheinungen des Stresses zu lindern.
Damit das Stressmanagement erfolgreich sein kann, muss es gezielt angewendet werden. Am Anfang steht daher die Ursachenforschung: Wo genau kommt der Stress eigentlich her? Sind übermäßige Belastungen am Arbeitsplatz, private Sorgen oder einfach ein ungesunder Lebensstil für die geistige Unruhe verantwortlich? Erst wenn diese Frage geklärt ist, kann man gezielt damit beginnen, den bestehenden Stress abzubauen und der Entstehung neuer Anspannungen vorzubeugen.
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In vielen Kulturen sowie spirituellen Praktiken stellt die Meditation eine wirkungsvolle und grundlegende Übung dar, um sich dem Tagesgeschehen zu entziehen und das Bewusstsein nach innen zu lenken.
In den fernöstliche Religionen, wie zum Beispiel dem Buddhismus oder Hinduismus, dient die Meditation der Vertiefung mit dem Erreichen des höchsten Ziels- der Erleuchtung. Doch auch ohne den religiösen Hintergrund kann das Meditieren dabei helfen, Distanz zu dem unäufhörlichen Gedankenstrom zu bekommen, der unsere Wahrnehmung bestimmt. Ziel der Meditation ist es, auf eine entspannte und doch bewußte Art in uns selbst zu ruhen und sich solange von Gefühlen und Gedanken freizumachen. Auf diese Weise sind wir in der Lage uns in einen Zustand völliger Ruhe und Stille zu versetzen und ganz in dem Moment zu verweilen. Gelingt es einem, selbst nur für kurze Zeit, wird man merken, wie erholsam und entspannend Meditation sein kann.
Die meisten Meditationstechniken gehen zwar auf religiöse Praktiken zurück, werden jedoch von vielen Schulen auch ohne diesen Kontext vermittelt. Es lassen sich dabei zwei Richtungen erkennen. Die eine Meditationstechnik wird im Sitzen und in völliger Ruhe praktiziert und wird daher als passive oder kontemplative Meditation bezeichnet. Eine weitere Form der Meditation ist hingegen eher aktiv, das heißt das Bewegung und das Singen von Mantren zur Ausführung dazugehören, wie es zum Beispiel auch bei Yoga angewandt wird. Für welche der Formen man sich entscheidet hängt allein von dem eigenen Zugang ab. Es soll sich für einen in erster Linie gut anfühlen und man muss nicht krampfhaft bemüht sein, irgendwelchen Anleitungen zum entsprechen. Schließlich geht es ja darum, sich von den üblichen Zwängen zu lösen und den Gedanken und dem Verstand soetwas wie einem “Leerlauf” zu gönnen. Hilfreich ist in jedem Fall, für die ersten Male unter Anleitung zu meditieren. Dazu kann man sich u.a. bei den örtlichen Krankenkassen über Meditationskurse informieren. Schließlich ist es unbestritten, dass die Meditation sowohl entspannend für den Geist und den Körper ist.