Die Biosauner mausert sich mehr und mehr zum neuen Wellnesstrend. Ich persönlich bin auch ein Fan von dieser Niedrigtemperatursauna, da diese mit Lichttehraphie arbeitet und der Kreislauf nicht so beansprucht wird. Deshalb ist diese Art der Sauna ist auch sehr gut für ältere Menschen geeignet.
Wer kreislaufschonend saunieren gehen möchten der sollte mal in eine Biosauna, oder auch Danarium oder Sanarium genannt, schwitzen gehen. Ein absoluter Hingucker in vielen Spa-Bereichen, da die Luftfeuchtigkeit bei ungefähr 50% liegt und die Temperatur rund 50°C beträgt.
Bei einem schönen Hotel wie dem Grand Hotel Binz steigt die Urlaubslaune bei dem gebotenen Komfort und Luxus.
1998 wurde das Wellness Hotel im Stil der typsichen Bäderarchitektur erbaut, an einer ruhigen und exklusiven Strandlage des bekannten Ostseebades Binz auf der Insel Rügen. Wie viele Hotels in Deutschland lässt es in Sachen Komfort keine Wünsche offen.
Luxus soweit das Auge reicht, findet man in dem Wellnesshotel, angefangen bei den komfortablen, großen Zimmern. Die Seeseite bietet einen wunderschönen Ausblick auf die Ostsee. Die Wellnessangebote des Grand Hotel Binz sind sehr umfangreich für ein Spa Hotel.
Ein Indoor-Pool mit Gegenstromanlage, Whirlpool, Finnische Sauna, Duftsauna, Solarien, Dampfbad für Kreideschlammpackungen, Peeling, Meerschaumwaschungen und ein Fitnessbereich versüßen bei schlechtem Wetter auf der Insel Rügen die Stunden im Hotel.
Reinigung des Körpers, Entspannung für die Seele: Das organisierte Schwitzen hat eine lange Tradition und Kultur. Dabei gibt es die unterschiedlichsten einheizenden Variationen und Wirkungsweisen.
Sauna oder Infrarotkabine? Beide erzeugen Wärme und führen zum Schwitzen, doch das waren schon die Gemeinsamkeiten.
Infrarotstrahlungen werden auch von der Sonne ausgestrahlt. Sie dringen in die oberste Hautschicht ein, regen die Durchblutung an und erwärmen so den Körper langsam von innen. Die Raumtemperatur steigt nur minimal, so dass die Belastung des Kreislaufs nur gering ausfällt. So kann sie selbst bei einer Grippe benutzt werden.
In der Sauna wird hingegen die Luft auf 70 bis 110 Grad Celsius erwärmt. Sie erhitzt die Haut schlagartig und die innere Körpertemperatur erhöht sich verzögert aber sehr schnell. Dieses und die enormen Temperaturen können sehr belastend für das Herz-Kreislauf-System sein.
Auch die Anwendung der Infrarotkabine ist deutlich einfacher als bei einer Sauna. Vor Beginn sollte heiß geduscht und sich gründlich abgetrocknet werden. Eine Sitzung sollte zwischen 15 Minuten und einer Stunde dauern, auch Pausen wie beim Saunieren, sind nicht erforderlich.
Wer eine Infrarotkabine zu Hause einrichten möchte, braucht nicht wie bei einer Sauna einen Starkstromanschluss. Eine normale 230 Volt Steckdose ist völlig ausreichend. Dadurch, dass sie keine Feuchtigkeit produziert, kann sie quasi in jedem Zimmer aufgestellt werden. Außerdem benötigt eine Infrarotkabine keine Vorheizzeit und kann auch spontan zum Einsatz kommen. Ein weiteres großes Plus: Sie verbraucht im Vergleich zu einer klassischen Sauna nur rund ein Drittel der Kilowattstunden!
Einmal dem Alltag entfliehen und den Stress hinter sich lassen! Auf dem Dach des Hotels Bayerischer Hof findet man in einzigartiger Kulisse eine Oase der Ruhe und Entspannung: Das Blue Spa.
Das Blue Spa ist die moderne Krönung des führenden fünf-Sterne Hotels in München, dem Bayerischen Hof. Erst 2005 eröffnet erstreckt sich der Wellness- und Fitnessbereich über 1200 Quadratmetern und wird von einer malerischen Gartenlandschaft umgeben. Für den Umbau wurden sieben Millionen Euro investiert und nur die hochwertigsten Materialien verwendet.
Die Devise „sanus per aquam“, Gesundheit durch Wasser, prägt das Angebot. Das Glasdach über dem Schwimmbecken kann bei schönem Wetter schnell geöffnet werden und man hat das Gefühl, sich unter freiem Himmel zu befinden.
Doch ist das Angebot weit gefächert: Ob Kosmetik, Fitness oder Sauna, jeder Gast kann auf seine Weise Entspannung finden. So kann man Shiatsu, Ayurveda oder Hot Stone Massagen genießen. Wer sich eher im Fitnessraum auspowern möchte, dem stehen Personal Trainer zur Verfügung.
Natürlich zählt zum Wohlbefinden auch das leibliche Wohl. So verwöhnt die Blue Spa Bar & Lounge ihr Gäste mit gesunder und leichter Kost. Das Highlight bei gutem Wetter ist sicherlich das Barbecue auf der Terrasse, von der man den wunderschönen Blick auf die Stadt genießen kann.
Peeling, zu deutsch schälen oder pellen, ist für den Körper eine Wohlfühlmassage, bei der sich auch noch ein schöner Nebeneffekt, eine angenehm weiche Haut, einstellt. Der Salzaufguss ist eine spezielle Form des peelens mittels Naturprodukten
Beim Peeling werden die obersten, abgestorbenen Hautschüppchen entfernt und die Erscheinung des Hautbildes wird deutlich verbessert.
Beim Salzaufguss werden Gäste in Saunen gebeten, nachdem sie bereits mindestens drei Aufgüsse genossen haben, die Sauna zu verlassen und sich ihren Körper mit Salz ab zu reiben. Dabei lösen sich dann alte Hautschuppen und die Durchblutung wird gefördert.
Allerdings sollte ein Salzaufguss nur in einer Dampfsauna durchgeführt werden, da in einer “normalen Aufguss-Sauna” die Holzbänke vom Salz angegriffen werden oder das Salz auf den Bänken liegen bleibt und für die nächsten Gäste zur unangenehmen Überraschung werden könnte.
Gönnen sie sich dieses angenehme Gefühl auf der Haut und machen sie ihren nächsten Saunabesuch zum Erlebnis.
Das nahe Berlin gelegene Indoor – Tropenland bietet neben einem ausgedehnten Wellnessbereich auch ein Badeparadies. Bei tropischen 26 Grad Celsius kann man hier 365 Tage im Jahr und das 24 Stunden am Tag das Leben genießen.
Das Tropical Islands hat neben der permanenten tropischen Wärme viele Lagunen und künstliche Seen, mit bezeichnenden Namen wie Südsee oder Bali-Lagune, Wasserfälle und sogar den, mit 20.000 Bäumen, größten Indoor Tropenwald der Welt. Hier kann man Imitationen von weltbekannten Gebäuden und kulinarisches Neuland betreten und sich in Saunen entspannen.

Der Blick auf eine der Lagunen
Darüberhinaus gibt es ein Kinderland, Shows und verschiedene Rutschen, die aber extra kosten. Der Clou ist, dass man einmal zahlt und solange bleibt, wie man will. Dort kann man auch übernachten. Entweder direkt am Strand oder in einem der Zelte. weiterlesen »
Sauna ist für viele Menschen Entspannung pur – gerade zur kalten Jahreszeit. Nach Angaben des Deutschen Saunabundes sind mehr als 30 Mio. Deutsche regelmäßige Saunagänger. Der Zauber eines Saunaganges, öffentlich wie auch in einer privaten Sauna, ist vor allem im Winter zu verspüren. Auch für Diabetiker ist die Sauna natürlich nicht tabu; sie sollten aber einige grundlegende Regeln beachten, um problemlos zu saunieren.
Wer sauniert, sollte dies regelmäßig tun – am besten ein- bis zweimal pro Woche. Und man sollte mindestens 2 bis 3 Stunden Zeit einplanen, um tatsächlich die Hektik des Alltags vor der Türe zu lassen.
Unsere Körpertemperatur wird unter nahezu allen Bedingungen auf konstant 37°C gehalten. Während des Saunabadens steigt zunächst einmal die Hauttemperatur von etwa 32 auf nahezu 42°C; hierdurch kommt es zu einem Temperaturfluss von außen nach innen, die Kerntemperatur steigt um etwa 1 bis 2°C – so, als hätte man Fieber. Das Schwitzen wird verursacht durch 2 Mio. Schweißdrüsen; hierdurch versucht unser Körper überschüssige Hitze loszuwerden. Die kurzfristige Erhöhung der Körpertemperatur (Hyperthermie) führt zur Umsatzsteigerung verschiedener Stoffwechselvorgänge – eine der gewünschten günstigen Wirkungen der Sauna.
Der Saunagang sollte im Schnitt nur 8 bis 12 Minuten dauern, die Kerntemperatur dadurch nur kurzfristig um 1 bis 2°C aufgeheizt werden. Also: lieber kurz und heiß als lang und lau saunieren. Also: Eher kurz auf der oberen Stufe der Bank sitzen als lange auf der untersten zu dösen. Am meisten schwitzt man auf der obersten Bank.
Obwohl der Wellness-Bereich in Deutschland einen unglaublichen Aufschwung erfährt, können andere europäische Regionen zusätzlich noch mit einer atemberaubenden Landschaft punkten. Zu den schönsten Landschaften dieser Erde gehört ohne Zweifel die Toskana, deren Wein- und Olivenhänge das sanfte Berglandland bedecken und deren Häuser für viele Menschen ein Traum sind.
Eingebettet in diese unvergleichliche Naturwelt befindet sich das Wellness-Hotel „Adler Thermae“ im Val d’Orcia in der Nähe von Siena. Im Stile einer toskanischen Villa erhebt sich das Haus auf dem Gelände eines ehemaligen Steinbruchs.
Zunächst würde man kaum vermuten, dass sich hier ein wahres Paradies zum Entspannen verbirgt, erst als der Blick auf den klaren Natursee und den Außenpool fällt. Da auch die Autos der Gäste in der Tiefgarage untergebracht werden, wird der Eindruck einer ungestörten Idylle nicht durch den Anblick einer Blechlawine gestört. Stattdessen geben die Suiten und Zimmer des Hotels einen wunderbaren Blick auf die eingangs erwähnte einzigartige Landschaft der Toskana preis und verwöhnen zusätzlich das menschliche Auge.
Das Angebot des Wellness-Tempels scheint schier unbegrenzt. Saunen, Medical Wellness, Spa, Anti Aging und Fitness sind nur eine kleine Auswahl dessen, was das Adler Thermae für seine Gäste bereits hält. Das sich die Entspannungsmöglichkeiten des Hotels ideal mit den Freizeitangeboten der Toskana wie Wandern oder Radfahren kombinieren lässt, ist es die optimale Mischung für abgespannte und gestresste Menschen.
Einen Aufenthalt in der Adler Thermae ist auf jeden Fall zu empfehlen, da man hier wunderbar entspannen und zudem ein unvergleichbares Ambiente genießen kann.
Gerade im Frühling haben noch viele Menschen mit Müdigkeit zu kämpfen. Um besser in die schöne Jahreszeit zu starten, könnte ein Besuch in einer NaturTherme Abhilfe schaffen. Eine der beliebtesten Naturthermen in Deutschland befindet sich im brandenburgischen Templin.
Dort existiert eine einzigartige Badelandschaft mit einem großen Haupt- und einem kleinen Wellenbecken, mit Unterwasser-Massagestationen, mit Thermalsole-Sprudelbecken, mit Wasserfällen und einer Felsengrotte. Der Besucher besitzt also genügend Auswahlmöglichkeiten, um sich und seinem Körper etwas Gutes zu tun.
Ein besonderes Highlight ist die Saunalandschaft in der NaturTherme Templin. Hier hat man die weltweit bewährtesten Methoden des Saunens zusammen gefasst und hier in das Angebot integriert. Finnische, Bauern- und Steinsaunen, ein Cleopatrabad sowie ein Hamam stehen hier dem Besucher offen. Je nach Erfahrungswert kann man so auf die beste Art des Saunens zurückgreifen, eine Wohltat für die Seele.
Ein unvergessliches und sinnliches Erlebnis wird der Besuch der Aqua Musicale. In einer sechsprozentigen Thermalsole hat man das Gefühl zu schweben, angenehme Wärme und wechselnde Musik sorgen für unvergleichliche Entspannung.
Damit aber auch die Kleinsten auf ihre Kosten kommen, hat man in der NaturTherme Templin ein Kinderparadies eingerichtet. Großen Anklang finden dort die Riesenrutschen, die für einen Heidenspaß sorgen.
In der NaturTherme Templin kann man mal so ausspannen und neue Energie für anstehende Aufgaben tanken.
Draußen kalt und frostig – drinnen schön heiß und wohlig. Wer nutzt nicht gerne das gesundheitsfördernde und entspannende Erlebnis eines Saunabesuchs im Winter?
Regelmäßig durchgeführt soll Saunabaden Erkältungskrankheiten vorbeugen, das Immunsystem stärken und Körper und Geist entspannen. Der Wechsel von heißen und kalten Temperaturen hat gerade im Winter seinen Reiz – besonders wenn man sich zur Abhärtung nach dem Schwitzen im Schnee wälzen kann.

Dabei ist das Saunabaden eine der ältesten Bade- und Schwitzkulturen der Menschheit, die ihre Ursprünge im ost-asiatischen Raum haben. Die uns heute geläufigste und bekannteste Form des Saunieren ist die Finnische Sauna mit Temperaturen zwischen 70 und 90 Grad. In Finnland gehört sie zu jeder guten Hauseinrichtung dazu. Aber auch andere Formen des Heißluftbades haben sich bis heute dazu gesellt, z.B. das Römische Dampfbad (Caldarium), die russische Banja oder der orientalische Hamam. Neben diesen klassischen Arten des Schwitzens bieten viele Saunabetreiber, Thermen oder Wellnesseinrichtungen auch mehrere Varianten der sogenannten Biosauna an. Dies sind Schwitzbäder bei niedriger Temperatur und hoher Luftfeuchtigkeit, die mit Aromen wie z.B. Eukalyptus oder Fichtennadeln durchsetzt sind oder durch spezielle Lichteffekte für zusätzliche Entspannung sorgen (Lichtsauna).
Und so wirkt sich das Schwitzen aus: Die Hitze löst eine Art künstliches Fieber im Körper aus; die Körpertemperatur wird auf bis zu 39°C erhöht. Ähnlich dem natürlichen Fieber lassen sich auf diese Weise Krankheitserreger abtöten. Durch Aufheizung und anschließende Abkühlung des Körpers wird die Muskulatur entspannt. Kreislauf, Stoffwechsel, Atmung und Immunsystem werden angeregt. So kommt auch die Durchblutung des Körpers in Schwung und es hat zudem positive Auswirkungen auf das Hautbild.
Dass sich ein Gang in die Sauna längst zu einem festen Bestandteil von Gesundheit und Wellness etabliert hat, belegt eine Umfrage des Deutschen Sauna-Bundes unter 30 Millionen Saunagängern in Deutschland. Demnach gehen 74 Prozent der Befragten „gezielt zur Erkältungsvorbeugung und ‚Abhärtung’ in die Sauna, 79 Prozent suchen körperliche Erholung und 60 Prozent psychische Entspannung in geselliger Gemeinschaft. Fast 94 Prozent der Befragten empfinden beim Saunabaden ‚uneingeschränktes Wohlbefinden’“.
Die nächste Sauna in der Nähe und nützliche Tipps zum Saunieren findet man natürlich auch im Internet.