Etwa 10% der Bevölkerung leiden an Migräne, wobei Frauen etwa dreimal häufiger betroffen sind als Männer. Migräne äußert sich in einem periodisch auftretenden, pulsierenden und halbseitigen Kopfschmerz, der unter anderem von Übelkeit und Licht- und Geräuschempfindlichkeit begleitet werden kann.
In einigen Fällen geht einer Migräneattacke eine so genannte Migräneaura voraus, während welcher häufig Wahrnehmungsstörungen auftreten können.
In Deutschland leiden etwa 8 Millionen Menschen an Migräne, weiterlesen »
Das Bikram Yoga College bietet seinen Kunden ausgewählte Übungen bei 38 Grad. Die ausgewählten Bewegungsübungen versorgen jede Zelle des Körpers mit Sauerstoff angereichertem Blut. Nicht nur der Körper sondern auch der Geist wird beim Bikram Yoga gefordert. Das innere Gleichgewicht ist für einen stressigen Alltag sehr wichtig.
Das Bikram Yoga College liegt im 5. Stock eines Bürokomplexes im Österreichischen Wien. Auf 100 Quadratmetern werden die verschiedenen Übungen bei Sauna-Temperaturen in einzelnen Klassen durchgeführt. Die Lobby des College bietet außerdem viel Platz zum entspannen bei leckeren Drinks, Tee und gesunden Früchten.
Das Bikram Yoga College liegt am Neubaugürtel 47 direkt an der Bibliothek. Die Besucher können im Parkhaus für 2 Stunden umsonst parken. Zu den Yoga Stunden bei knapp 40 Garde darf jeder kommen. Ob Anfänger oder Fortgeschrittene, die Übungen sind für jeden so gut wie möglich durchzuführen. Eine Voranmeldung ist nicht notwendig, es reicht wenn Neulinge eine Viertelstunde vor Beginn im College auftauchen. 26 Übungen, die aus Hatha-Yoga Übungen und Atemübungen bestehen, bringen den Körper in Schwung. Die Positionen bauen alle aufeinander auf. Allgemein soll das Training die Körperkraft, Flexibilität und das Gleichgewicht schulen, welches insgesamt zu absoluter Gesundheit führen soll. Ein gesunder Körper soll hierbei der Schlüssel zur eigenen Spiritualität sein. Besonders geeignet sind die Übungen für Anfänger und Fortgeschrittene, da sich diese von jedem durchführen lassen, so wie der eigene Stand gerade ist. weiterlesen »
Yogabeats ist Yoga mit Musik und etwas mehr Rhythmus. Initiiert hat das David Sye. Yogabeats als völlig neue Erfahrung für alle Yoga-Freunde. Das Alter oder die körperliche Fitness spielen hier keine Rolle. Jeder wird sich inspiriert fühlen und seine Balance verbessert, unabhängig von Eurem Yoga-Level.
Yogabeats vereint neue Rhythmen mit traditionellen Yoga Positionen. Das Schlüsselwort bei dieser Art Yoga heißt „micro-moves”. Feste Posen fallen weg, dafür werden kontinuierliche Bewegungen mit eingebaut. Dem langsamen “Warm up” folgt dann die intensivere 2. Phase begleitet von durchdringlicher Musik. Anschließend wird natürlich noch zusammen meditiert.

Kurse für Yoga gibt es wie Sand am Meer, ebenso Pilates und andere Formen dieser Entspannungs-Sportarten.
All sie bieten einen wunderbaren Ausgleich zum stressigen und hektischen Alltag. Man bewegt sich rhythmisch und bedacht zu leiser Musik und sanften Klängen, bis man einen Ebene der völlige Entspannung erreicht.
Was aber verbirgt sich hinter dem Begriff Yogilates, der sich aus Yoga und Pilates zusammensetzt, genau?
Der Name sagt es schon, es ist eine Kombination aus Yoga und Pilates. Eine Entspannungstechnik für Körper und Seele.
Und das ist garnicht so ungewöhnlich wie es klingt, Pilates ist eine Trainings-Methode, die in den zwanziger Jahren entstand und sich vom Yoga ableiten ließ.
Beim Yogilates wird besonderer Wert auf :
gelegt.
Der Yogi Sitz
Aufrechter Sitz, die Po-Backen zusammenziehen und die Wirbelsäule aufrichten.
Die Schultern nach unten fließen lassen. Die Atmung bewusst einsetzen und die Fußflächen aneinander legen.
So lange sitzen und durchatmen, bis Sie ein angenehmes Körpergefühl erreichen
Den Rücken einrollen
Ein Bein ausstrecken und das andere Bein mit der Fußfläche auf das ausgestreckte Bein legen.
Den Nabel mit der Ausatmung zur Wirbelsäule ziehen und den Oberkörper langsam nach vorne rollen. Versuchen die Spannung halten und Wirbel für Wirbel hochrollen.
Üblicherweise macht man diese Übung pro Bein 5 mal.
Der Kranich
Beim Kranich braucht man ein gutes Gleichgewicht. Das Standbein leicht abgewinkelt lassen und den Bauchnabel mit der Ausatmung zur Wirbelsäule ziehen. Das andere Bein abwinkeln und zum Standbein bringen, Spannung halten - und Beinwechsel.
Auch diese Übung wird 5x wiederholt.
Die Schwalbe
Aufrechter hinstellen und die Beine hüftbreit auseinander machen.
Den Oberkörper ganz langsam in die Waagrechte kommen lassen, den Bauchnabel sanft zur Wirbelsäule ziehen und das rechte Bein nach hinten strecken. Einen Moment halten. Wer kann probiert die Arme seitlich auszustrecken. Danach das Bein Wechseln.
“Pilates” heißt wörtlich übersetzt “Vereinigung von Körper, Geist und Seele” und mehr, oder weniger ist es auch nicht
!
Pilates ist ein äußerst effektives Ganzkörpertraining. Die wachsende Beliebtheit kommt ja nicht von ungefähr. Erfunden hat dieses Workout übrigens in den 20er-Jahren der Deutsche Joseph Hubert Pilates.
Pilates vereinigt Atemtechnik, Kraftübungen, Koordination und Stretching. Das Wichtigste ist die fließende Bewegung zwischen den einzelnen Abläufen.
Pilates besteht aus mehr als 500 Widerstandsübungen, die auf Matten durchgeführt werden. Das Ganze erinnert an Yoga und beinhaltet auch viele Erkenntnisse und Übungen aus der fernöstlichen Bewegungslehre.
Im Zentrum des Pilates-Workouts steht die Körpermitte – auch als „Powerhouse“ bezeichnet. Um dieses Energiezentrum liegen die so wichtigen tiefliegenden Bauch- und Rumpfmuskeln, die die Wirbelsäule stützen und umgeben. Daher kann man auch ohne esoterisches Geplänkel davon reden, dass man mittels Pilates-Workout (wieder) zu seiner Mitte finden kann. Das fördert Entspannung und Gesundheit.
Alle Pilates-Übungen beginnen daher auch mit der Aktivierung des Powerhouses. Dazu wird der Bauchnabel nach innen in Richtung Wirbelsäule gezogen, ohne die Körperhaltung zu verändern. Dieses Anspannung der Körpermitte ist die Grundlage dafür, um das Workout von einer stabilen Basis aus zu vollziehen.
Um Pilates zu erlernen empfiehlt sich ein Kurs, der sogar von vielen gesetzlichen Krankenkassen bezuschusst werden kann. Wenn man weder Zeit nach Möglichkeit dazu hat, dann kann man auch mit einer Pilates Workout DVD guteTrainingserfolge erzielen.
Wichtig ist, die Anweisungen genau zu befolgen. Aber keine Sorge: Die Verletzungsgefahr ist bei Pilates-Workout ziemlich gering.
Hektik und Stress prägen die heutige Zeit in fast allen Lebensbereichen – wer trotzdem nicht die Nerven verlieren möchte, dem soll der folgende Artikel ein paar Hilfestellungen zur Stressvermeidung – und Stressabbau aufzeigen.
Stress wird ein fester Bestandteil unseres Lebens darstellen – die Frage ist nur, wie vermeidet man Stress und wie baut man die innere Angespanntheit wieder ab, um zur inneren Entspannung zu gelangen?
Systematisches Stressabbauen heißt die Devise, um leistungsstark und bei Gesundheit zu bleiben. Autogenes Training, Selbsthypnose, progressive Muskelentspannung oder auch Visualisierung sind anerkannte Stressabbaumaßnahmen.
Ein Buch oder Kurs über Autogenes Trainig kann Abhilfe bedeuten. Manche Krankenkassen bezahlen sogar eine Stresskur. Entspannen tut bekannlich jeder auf seine Weise, dehalb gilt es die für einen persönlich wirksamen Maßnahmen zu finden.
Sport zum Ausgleich der Seele kann gerade bei geistiger Arbeit und Sitztätigkeiten zu einem ausgeglichenem körperlichen und seelischen Befinden verhelfen. Entspannend sind Kurse, die gezielt Geist und Körper theoretisch und praktisch zusammenführen, wie Yoga, Tai Chi oder Qi Gong.
Die Thai-Massage nennt sich im Ursprungsland: Nuad Phaen Boran und heißt übersetzt “uralte heilsame Berührung”. In Europa nennt man sie auch Thai-Yoga-Massage.
Dabei handelt sich um Streck- und Dehnbewegungen, aber auch um eine Druckpunktmassage. Entlang spezieller Energielinien, die den Körper durchziehen, drücken die Masseure (meist Frauen) mit dem Handballen, den Daumen, aber auch Knien und Ellenbogen. Stellenweise sogar mit den Füßen.
Das klingt jetzt wie eine chinesische Folter, doch dem ist nicht so. Zum Teil gehen die Frauen über den zu Massierenden. Man liegt hier auf dem Boden und entspannt bei der in etwa zwei Stunden dauernden Therapie.

Die Thai-Massage ist uralt. Historische Zeugnisse davon.
Die Yoga-Anteile zeugen von dem indischen Ursprung, wo die 72.000 ayurvedische Energielinien ebenso in der Medizin wie in der Entspannungstherapie vorkommen. Das mag der Grund sein, warum dem indische Arzt Jivaka-Komarabhacca bis heute in Thailand als “Vater der Medizin” gedacht wird.
Die Energielinien enthalten die Lebensenergie, davon geht man im fernen Osten aus. Aber auch die Schulmedizin hat sich dem Phänomen gewidmet, so fand man heraus, dass der Druck der Massage zu einer tieferen Atmung führt - was wiederum entspannend wirkt. Zudem regt es die Blutzirkulation an und die Yoga-Elemente wirken sich positiv auf die Körperhaltung aus. Eben Wellness komplett.
Eine komplettierende Erklärung der Schulmedizin ist aber nicht nötig um an die entspannende Wirkung von Massagen glauben zu können. Die Thai-Massage soll bei folgenden Beschwerden Linderung verschaffen.
Der Preis für diese Entspannungsform kostet zwischen 30 Euro und 70 Euro. Das variiert sehr stark nach Region.
Shiatsu (jap. 指圧, shi = Finger, atsu = Druck) ist eine in Japan entwickelte Form der Körpertherapie, die aus der traditionellen chinesischen Massage (Tuina) hervorgegangen ist. Am Anfang des 20. Jahrhunderts wurden in Japan verschiedene Formen der energetischen Körperarbeit und manuellen Behandlungsmethoden kombiniert und unter dem Namen Shiatsu vereint, um sich von den reinen Entspannungsmassagen abzugrenzen. Wörtlich übersetzt bedeutet Shiatsu „Fingerdruck“, die Behandlung umfasst jedoch weit mehr: Zur Berührung wird der ganze Körper eingesetzt. Dabei arbeitet der Behandelnde weniger mit Muskelkraft als mit seinem Körpergewicht und versucht, während der Behandlung eine „energetische Beziehung“ zum Klienten herzustellen (Energie hier im Sinne von Qi ). Vom Behandelnden ist Achtsamkeit, Sensibilität und Offenheit gefragt.
Der Ursprung der Übungen liegt weit zurück, schon im Zhuangzi werden bestimmte Formen angedeutet und aus der Zeit der Han-Dynastie liegen Seidenbilder vor. Der Name “Qigong” wurde zum ersten Mal von dem Daoisten Xu Xun aus der Jin-Zeit verwendet und er bezeichnet seitdem bestimmte Übungen in der Kampfkunst.
In der Geschichte Chinas hat diese Praxis als Gesundheitsvorsorge immer eine große Rolle gespielt, wurde aber auch für religiös-geistige Zwecke, insbesondere im Daoismus, Buddhismus und Konfuzianismus, eingesetzt und in den Klöstern überliefert.
Lesetipp: Kranich Qigong,
Die Bezeichnung Qigong für diese Übungen findet jedoch erst seit den 50er Jahren des 20. Jahrhunderts Verwendung und die unterschiedlichen Stilarten des Qigong sind zum Teil ganz neue Entwicklungen, die jedoch auf den jahrtausendealten Traditionen basieren. In den Fünfzigerjahren wurde der Name Qi Gong von dem Arzt Liu Guizhen für diese Gesundheitsübungen verwendet, der in seiner Arbeit Techniken alter Tradition zur Förderung und Stabilisierung des Energiehaushaltes des Körpers und zur Behandlung von Krankheiten verwendete.
Gelassenheit, Ruhe und einen kühlen Geist, dies erreichst du mit dieser fortgeschrittenen Variante der Yoga Atem Übung - Sitali Pranayama.
Nach dem Verständnis der Yoga-Philosophie ist der menschliche Körper mit einem Netz aus 72.000 sog. Nadis (Energiebahnen) durchzogen (ähnlich den Meridianen in der Traditionellen Chinesischen Medizin), in denen die Lebensenergie Prana zirkuliert. Bei vielen Menschen (vor allem in der westlichen Zivilisation) sind viele der Nadis nicht mehr durchlässig, welches nach Auffassung der Yogalehre zu einem mangelnden psycho-physischen Gleichgewicht führt. Eines der Ziele des Yoga ist, die freie Zirkulation der Energie auf allen Ebenen zu gewährleisten. Unterstützend sind eine geeignete Ernährung, viel frische Luft, ein gesundes einfaches Leben sowie Asanas, Pranayama und Meditation.